Neuigkeiten
20.02.2018
MAZ vom 20. Februar 2018
Der Potsdamer Wirtschaftsrat hat sich für seine zweite Amtszeit neu konstituiert und den bisherigen Vorsitzenden und CDU-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Götz Friederich, einstimmig als seinen Vorsitzenden bestätigt. Am Dienstagabend trafen sich die nunmehr 35 Mitglieder des 2015 ins Leben gerufenen Gremiums in der Villa Bergmann. Sechs neue Mitglieder wurden dabei ernannt. Für Götz Friederich bleibe es das Hauptanliegen, „ein Bewusstsein für die Belange der Wirtschaft in der Stadt zu implementieren“. Als vorrangige Themen im Jahr 2018 wolle er digitale Infrastruktur der Stadt und die Verkehrsflüsse in Potsdam setzen. Dazu soll es künftig erneut Gesprächsrunden in der Schinkelhalle geben.
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16.02.2018
Götz Friederich als Gast
Vorstandssitzung des Innenstadtverbandes zu den aktuellen Themen in der Stadt. Matthias Finken berichtet zudem aus der Stadtfraktion. Neben den organisatorischen Vorbereitungen der OB-Wahl, hat sich heute Götz Friederich im Vorstand vorgestellt. Zudem steht auch noch die aktuelle Bundespolitik auf der Tagesordnung. We❤️Potsdam
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16.02.2018
MAZ vom 31. Januar 2018
Anscheindend wusste die MAZ, dass Götz Friederich heute Geburtstag hat
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12.02.2018
PNN vom 12. Februar 2018
Der Spielplatz auf der Freundschaftsinsel soll erweitert werden. Das geht aus der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Kleine Anfrage des CDU-Stadtverordneten Clemens Viehrig hervor. Nach dem Beginn der Sanierungsarbeiten im vergangenen Jahr soll in diesem Jahr zunächst das große Kletterschiff abgebaut und durch zwei neue Schiffe ersetzt werden.
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09.02.2018
MAZ vom 9. Februar 2018
Zitterpartie auf der Freundschaftsinsel: André Lemke, Betreiber des Inselcafés, weiß nicht, ob er die beliebte Ausflugsgaststätte Mitte April als Pächter wieder aufsperren kann. Seit Jahren wartet der Gastronom auf die Ausschreibung der Stadt für den Betrieb des Selbstbedienungscafés, das auf einer kommunalen Fläche steht. Mehrfach habe er in den vergangenen Jahren nachgefragt, um Planungssicherheit für die Sommersaison 2018 zu haben, berichtet Lemke – doch ewig sei er vertröstet worden: „Schon 2015 habe ich nachfragen lassen, aber es kam ewig nichts.“ Mitte Januar 2018 wurde ihm endlich die Ausschreibung für Ende Januar in Aussicht gestellt. Aber auch dieser Termin verstrich. Nun hat man ihm den Start des Interessensbekundungsverfahrens für die kommende Woche in Aussicht gestellt, berichtet der Gastronom.
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03.02.2018
Artikel im Heveller
Das Bornstedter Feld ist wohl das sich am schnellsten entwickelnde Wohngebiet in Potsdam. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dem Tempo der Umsetzungen eine Menge Planungs- und Umsetzungsfehler gemacht wurden, die man im weiteren Entwicklungsprozess nicht wiederholen bzw. ungeschehen machen möchte – sofern dies noch möglich ist. Was das Bornstedter Feld wirklich dringend benötigt, wissen einige schon jetzt ganz genau, die sich seit Jahren vor Ort für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen: z.B. einen Bürgertreff. 
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31.01.2018
CDU mit vielen Anträgen
Stadtverordnetenversammlung mit vielen Anträgen unserer Fraktion. Mehrheitliche Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung haben folgende Anträge erfahren: Antrag „Smart City – Potsdam Service App“ sowie Antrag „Seniorengerecht Bauen in Potsdam“. Unverständlicherweise wurde der Antrag „Schulwegsicherheit Eiche“ von der Mehrheit der Stadtverordneten abgelehnt und der Antrag „Schulwegsicherheit vor der Schiller Grundschule“ zunächst zurückgestellt. 
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30.01.2018
MAZ vom 30. Januar 2018
Elf Anträge mit einem Gesamtvolumen von fast 6,2 Millionen Euro betreffen die Haushaltssatzung, weitere fünf haushaltsbegleitende Anträge hätten bis auf eine Ausnahme nur indirekten Einfluss auf die Haushaltsplanung. Für den digitalen Auftritt der Stadt, darunter eine Potsdam-App, sollen 2 Millionen Euro bereitgestellt werden. Bislang gibt es laut CDU keine Position im Haushalt dafür. Weitere 60 000 Euro sollen für eine zusätzliche Personalstelle für die digitale Entwicklung bereit gestellt werden.
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29.01.2018
PNN vom 29. Januar 2018
Er wolle im Rathaus eine „Ermöglichungs-Kultur“ schaffen, hat der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Götz Friederich zuletzt bei der Vorstellung seiner Ideen für Potsdam erklärt. Womöglich wird aber der beginnende Kampf um den Chefposten im Rathaus seine ganz eigene Ermöglichungs-Dynamik entfalten, wenn sich viele Bürger für etwas einsetzen. Ein Beispiel: Die ab Ende dieses Jahres geplante Verkleinerung des Volksparks im Bornstedter Feld, wo weitere Wohnblocks entstehen sollen – „die Fortsetzung des DDR-Plattenbauprogramms mit anderen Mitteln“, wie jüngst schon beim Potsdamer SPD-Parteitag zur Kür des Oberbürgermeisterkandidaten Mike Schubert gelästert wurde.
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25.01.2018
PNN vom 25. Jnauar 2018
Götz Friederich ist sich sicher: „In Potsdam wird viel an den Menschen vorbeiregiert.“ Das will der 55-jährige Steueranwalt ändern – und zieht für die CDU in den Oberbürgermeisterwahlkampf. Am Mittwoch stellte er in der CDU-Kreiszentrale in der Gregor-Mendel-Straße die Grundzüge seines Wahlprogramms vor – mit dem die CDU am 23. September erstmals den Rathaus-Chefsessel erobern will. Friederich sagte vor Journalisten, in der Stadtverwaltung sei ein „Mentalitätswechsel“ nötig. Dort müssten die Probleme von Bürgern deutlich lösungsorientierter angegangen werden, sagte der langjährige Babelsberger Stadtverordnete. Bei seiner Kandidatur gehe es ihm nicht um die eigene Karriere, sondern um Potsdam als „eine der schönsten Städte Deutschlands“, so der gebürtige Hamburger, der vor rund 20 Jahren nach Potsdam kam. Für die prosperierende Entwicklung der Stadt würden aber Visionen fehlen – und eine vorausschauende Stadtentwicklungspolitik in vielen Bereichen, etwa bei der Wohnungspolitik. Daher sei ein Masterplan für Potsdam nötig. Andere Kommunen wären etwa beim Thema Digitalisierung schon wesentlich weiter als Potsdam. Auch die enorme Wissenschaftlerdichte in der Stadt würden nicht ausreichend genutzt. „Potsdam verkauft sich unter Wert“, sagte Friederich. Statt Sprachrohr für den Berliner Speckgürtel zu sein, verprelle die Stadt ihre Umlandgemeinden – etwa durch die Verkehrspolitik. Er wolle sich als Mann aus der Bürgerschaft und nicht aus dem Rathaus profilieren: „Ich möchte Oberbürgermeister und nicht Oberverwaltungsmeister sein.“
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