Sehr geehrte Damen und Herren,

der Stadtbezirksverband Innenstadt ist für Sie und Ihre Fragen oder Probleme da!

Zusammen können wir etwas erreichen und Potsdam mitgestalten. Wir wollen Ihre Anregungen in der Stadtverwaltung und den Stadtverordneten ansprechen. Gestalten Sie mit, wir brauchen Ihre Unterstützung.

Ihr,

Matthias Finken                          
Vorsitzender 
 


Sie erreichen unsere Geschäftsstelle in der
Gregor-Mendel-Straße 3 unter der
Telefonnummer.: 0331 620 1425


 
19.06.2017
Der CDU Kreisverband Potsdam trauert um Helmut Kohl
Die CDU Potsdam trauert um den Kanzler der Deutschen Einheit und großen Europäer Helmut Kohl. Wir verneigen uns vor seinem historischen Lebenswerk.
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17.06.2017
Innenstadtverband bringt Ideen ein

Viele Vertreter des Innenstadtverbandes haben gemeinsam mit der Junge Union Potsdam an der Stadtteilwerkstatt Bornstedt im Campus der FH teilgenommen. In verschiedenen Themenwerkstätten wurde über die zukünftige Entwicklung im Stadtteil gesprochen. Das Wetter war toll, die Organisatoren optimal und die Themenworkshops sehr interessant. Zum einen haben die CDU-Vertreter die Ideen der CDU Potsdam eingebracht und v.a. zugehört, um die Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen.

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14.06.2017
PNN vom 14. Juni 2017
Sauberkeit ist für Potsdam ein wichtiges Thema. Die Verwaltung will nun Projekte gegen den Abfall stärker fördern - und intensiver gegen Müll-Sünder vorgehen. Seit Montagabend gibt es den „Runden Tisch Stadtbild“, zu dem Oberbürgermeister Jann Jakobs rund 30 Teilnehmer aus Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung, Vertretern der städtischen Unternehmen, der Wohnungswirtschaft, der Ortsbeiräte, des Potsdamer Einzelhandels und der Verwaltung eingeladen hatte. Vor rund einem halben Jahr hatten die CDU/ANW- und die SPD-Fraktionen in einem Antrag eine Sauberkeitskampagne für Potsdam gefordert. „Ziel der Kampagne sollte es sein, humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger für Sauberkeit unserer Stadt zu werben“, hieß es damals.
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10.06.2017
PNN vom 10. Juni 2017
Keine Tropenhalle mehr: Im Streit um die Zukunft der defizitären Biosphäre fordern die Fraktionen von SPD und CDU/ANW erhebliche Änderungen an den bisherigen Plänen der Rathausspitze. Die von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) vorgeschlagene europaweite Ausschreibung für einen neuen Betreiber der Tropenhalle müsse erweitert werden, teilten die Fraktionschefs Pete Heuer und Matthias Finken am Freitag mit. Demnach soll die Verwaltung auch nach Betreibern suchen, die dort Sport- und Spiel- oder andere Angebote für den Stadtteil etablieren wollen. Es müsse noch weitere Möglichkeiten statt eines „Alles bleibt, wie es ist“ geben.
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08.06.2017
PNN vom 8. Juni 2017
Das neue Sport- und Freizeitbad blu ist kaum eröffnet, da diskutiert die Stadtpolitik weitere Bäder. Die Stadtverwaltung zeigt sich allerdings skeptisch. Nach der Öffnung des neuen Schwimmbads blu stellt sich für manche Kommunalpolitiker auch die Frage: „Baut Potsdam noch ein Bad im Norden?“ Darauf gibt es aktuell aber keine klare Antwort. Zwar hatten die Stadtverordneten im vergangenen November auf Initiative von SPD und CDU/ANW eine Untersuchung beschlossen, „wo städtebaulich sinnvoll im Norden Potsdams ein Stadtteilbad errichtet werden kann“. Und es gibt noch mehr Begehrlichkeiten: In der vergangenen Woche forderte der CDU-Ortsverband Potsdam-West für den Stadtteil erneut ein Freibad an der Havel. Zudem hatten die Stadtverordneten zumindest eine Prüfung angestoßen, ob im Westen Potsdams eine Freizeitwiese mit öffentlichem Zugang zum Wasser realisierbar ist. Bisher sind die Potsdamer, die im Sommer draußen baden gehen wollen, auf die Strandbäder in Babelsberg oder am Templiner See angewiesen – oder sie nutzen wilde Badestellen wie am Heiligen See. Im Neuen Garten hatten die Badegäste in den letzten Jahren massive Umwelt- und Müllprobleme verursacht.
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12.01.2018
Nach ?intensiven und tiefgehenden Verhandlungen? haben sich CDU, CSU und SPD am 12. Januar 2018 auf ein Sondierungspapier geeinigt, auf dessen Grundlage Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer stabilen Regierung geführt werden sollen. Bei der Vorstellung der Sondierungsergebnisse betonte die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit den Vereinbarungen seien die Voraussetzungen geschaffen worden, auch in 10 bis 15 Jahren in Deutschland gut leben zu können. Es gehe um umfassende soziale Sicherheit und Zukunftsinvestitionen in das Land und besonders die Familien und Kinder. Angela Merkel sprach von einem "Papier des Gebens und des Nehmens, wie es sein muss, das dann für unsere Gesellschaft einen breiten Bogen aufspannt.? Die CDU-Verhandlungsgruppe habe das Verhandlungsergebnis, das auf einer breiten Basis stünde und an dem viele mitgewirkt hätten, einstimmig gebilligt. Der Vorsitzende der CSU, Horst Seehofer, betonte, er sei mit dem Ergebnis "hochzufrieden". Grundhaltung sei gewesen, Verbesserungen für den Menschen "von der Kita bis zum Pflegeheim" zu erreichen. Der Parteivorstand der CSU werde am kommenden Montag über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen entscheiden. Der Vorsitzende der SPD, Martin Schulz, erklärte, dass die SPD-Führung ihrem Parteitag einstimmig empfehlen werde, mit der CDU und der CSU Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Mehr zu den Sondierungen auf cdu.de/sondierung
11.01.2018
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit schwierigen Verhandlungen in der letzten Sondierungsrunde über eine neue große Koalition. ?Es liegen noch große Brocken auf dem Weg, die aus dem Weg geräumt werden müssen?, sagte sie am Donnerstag vor den Gesprächen mit CSU und SPD in Berlin. ?Insofern wird es ein harter Tag werden.? Die CDU werde ?alles einbringen an Konstruktivität?, betonte Merkel. Aber am Ende müsse man auch eine richtige Politik beschließen. ?Ich gehe auch mit großer Energie in diesen Tag. Die Menschen erwarten auch, dass wir Lösungen finden, und in diesem Geiste werde ich heute arbeiten?, bekräftigte Merkel zum Abschluss ihres Statements vor der SPD-Parteizentrale.
10.01.2018
?Morgen ist der Zieleinlauf, wir sind nur auf der Zielgeraden? , erklärte Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer am Abend des vierten Verhandlungstages. Nach der Arbeit und Diskussion in den einzelnen Fachgruppen ist es nun die Aufgabe, die verschiedenen Punkte zusammen zu bringen. Dabei geht es auch um die Finanzierbarkeit der einzelnen Anliegen. ?Letztlich wollen alle hier sondierenden Parteien an einer soliden Haushaltspolitik festhalten?, betonte Michael Grosse-Brömer im Konrad-Adenauer-Haus. Es gehe eben auch um Herzensanliegen, für die die verschiedenen Parteien gewählt worden seien. Deshalb stünden noch harte Verhandlungen bevor. Aber Michael Grosse-Brömer ist zuversichtlich, ?dass wir das schaffen können?. CDU, CSU und SPD hätten nicht nur Verantwortung für die Parteien, sondern vor allem für das Land. Mehr zu den Sondierungen zwischen CDU/ CSU und SPD auf cdu.de/sondierung